Alpenschamanismus

Gestartet wurde das Projekt Alpenschamanismus von Heinrich und Jeannette Schwyter. Für uns beide ist es Ausdruck der Suche nach Heimat und spiritueller Identität.

2016 wurde das Projekt dann in das neugegründete Institut Schwyter integriert. Innerhalb des Instituts beschäftigen wir uns im Rahmen des Projektes Alpenschamanismus mit dem gegenwartsbezogenen pragmatischen Schamanismus. In diesem Zusammenhang ist  uns die Seminararbeit und das Begleiten von Menschen welche sich tiefer auf den zeitgemässen initiatorischen  alpenschamanischen Weg einlassen wollen, eine Herzensangelegenheit geworden. Wir streben eine hohe Authentizität in den Seminaren und der Ausbildung an. Das soll unter anderem dazu führen, dass wir eigene Rituale erarbeiten, eigene Trance-Wege entdecken, unsere Mythen erkennen und unserem Weg zum Herzenslicht folgen.

2015 und 2016 haben wir auf über 10 Jahre Seminartätigkeit zurückblickend unsere Seminare, deren Inhalte sowie die Feedbacks und Erfahrungen unserer Kursteilnehmer systematisch analysiert. In der weiterführenden schamanischen Arbeit, in Träumen und Visionen wurde dann der Weg der Tore erstmals erkennbar. 

Der Weg der Tore

Tor 1; Das Betreten des Pfades

           

Tor 2: Die persönliche Geschichte


Tor 3: Das Meistern

Der Weg der Tore ist ein alpenschamanischer initiatorischer Weg der Selbstfindung und stellt ein Weg zum Herzenslicht dar.

Durch die 3 Tore schreitend und deren Themen bearbeitend wird die eigene Kraft, das eigene Potential sicht-  und erlebbar.